Wie schützen sich Pflegekräfte und Co. vor Viren und Infektionen?

Der Übertragungsweg von Viren, Bakterien und anderen infektiösen Krankheiten sind sehr vielfältig. In der heutigen Zeit sind jedoch die medizinischen Kenntnisse und Erfahrungen auf einem sehr guten Level. Es ist daher möglich, sich vor zahlreichen Infektionen durch die alleinige Verwendung von Schutzkleidung und Achten auf Hygiene, effektiv zu schützen.

Maßnahmen im Krankenhaus

Im Krankenhaus treffen enorm viele verschiedene Krankheitserreger aufeinander. Aufgrund des hohen Patientenaufkommens steigt das Infektionsrisiko. Die Basishygiene besteht aus dem regelmäßigen Desinfizieren der Hände. Dies ist das A und O um eine Verschleppung von Keimen, Bakterien und Viren zu vermeiden. Die Hände müssen mindestens 30 Sekunden mit einem Händedesinfektionsmittel gründlich desinfiziert werden. Die Fingerkuppen, unter den Nägeln und die Köchel sind dabei nicht auszulassen.
Zusätzlich ist das Personal an die gültigen Klinikinternen Standards gebunden. Für den Kontakt mit potenziellen Erregern wie zum Beispiel der Kontakt mit Fäkalien setzt das Tragen von Einmalhandschuhen voraus. Auch die Wundversorgung erfolgt aseptisch mit Sterilgut und Einmalhandschuhen. Nach jedem Patienten Kontakt gilt es sich die Hände zu desinfizieren. Aufgrund der rückfettenden Wirkung der hochwertigen Produkte entstehen keine Hautschäden beim Personal. Dennoch ist es empfehlenswert die Hände mit Creme zu pflegen.
Die vom Arbeitgeber gestellte Berufsbekleidung schützt das Personal und die Patienten vor externen Erregern. Die Arbeitskleidung ist bei bis zu 90 Grad waschbar und wird vom Arbeitgeber in einer speziellen Reinigung aufbereitet. Nicht nur zum Schutz wird die Arbeitskleidung verwendet, sondern auch durch unterschiedliche Verwendung von Farben der Oberteile ist die Berufsgruppe oftmals erkennbar. Dies erleichtert es im Berufsalltag den richtigen Ansprechpartner auf der Station zu finden.
Für den direkten Kontakt mit Patienten, wie bei der Grundpflege, gibt es medizinische Schutzkleidung wie die Einmalschürzen. Diese werden über die Berufsbekleidung gezogen und bestehen in der Regel aus Plastik. Sie sind wasserabweisend und schützen den Stoff der Arbeitskleidung vor Nässe oder sonstige Sekrete die im Rahmen der direkten Pflege abgesondert werden können. Auch das Tragen von Schuhüberziehern über die Schuhe vom Personal ist eine Maßnahme, das Durchnässen der Schuhe von Wasser zu schützen. Im Rahmen der Begleitung beim Duschen besteht die Gefahr, dass die Füße durch das herumspritzende Wasser nass werden.

Maßnahmen beim Zahnarzt

Auch beim Zahnarzt wird medizinische Schutzkleidung angewendet, um zum einen das Personal und zum anderen die Kunden zu schützen.
Durch die Behandlung am offenen Mund mit unterschiedlichem Werkzeug besteht die Gefahr, dass Flüssigkeit umherspritzt. Daher tragen die medizinischen Arzthelfer/innen und die Ärzte sogenannte Schutzvisiere. Sie schützen die Augen, sowie das Gesicht der Angestellten vor Spritzflüssigkeiten.
Auch im Bereich der Zahnbehandlung wird mit den Einmalhandschuhen gearbeitet.
Das Arbeitsmaterial der Zahnärzte besteht häufig aus Mehrweg bzw. wieder aufbereitbares Material. Die Werkzeuge werden dafür in einer dafür vorgesehenen Spülmaschine für die nächste Verwendung aufbereitet.

Fazit

Die Arbeitgeber stellen viele Möglichkeiten zur Verfügung, um das Personal vor Erregern zu schützen. Auch der Schutz der Kunden liegt jedem Unternehmen am Herz. Durch die Einhaltung der Hygienekonzepte und Hygienestandards ist es daher möglich die potenziellen Gefahren einer Verschleppung von Keimen zu minimieren.

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Warum Whey Eiweiß beim Muskelaufbau wichtig ist

Whey Protein wird aus Kuhmilch gewonnen und bringt nach der Verarbeitung noch einen Milchanteil von rund 20% mit. Die restlichen 80% setzen sich unter anderem aus Casein Protein zusammen, das sehr langkettig ist. Man unterscheidet zwischen dem eher günstigen Konzentrat und dem aufwendig hergestellten Isolat. Whey Konzentrat enthält jedoch meistens viele Kohlehydrate und Fette, weshalb Sportlern eher das Isolat angeraten wird, was zwar etwas mehr kostet, dafür aber meistens völlig frei von Kohlehydraten ist. Eine besondere Form des Proteins ist das Hydrolisat, bei dessen Herstellung die Aminosäuren bereits komplett in freie Aminosäuren aufgespalten werden.

Warum brauchen Menschen Whey Proteine?

Wer Muskeln aufbauen möchte, braucht neben Proteinen am besten auch Testo Booster für noch schnellere Erfolge. Sobald der Körper keine Energie mehr aus dem Fettgewebe ziehen kann, wird Muskeleiweiß angebaut. Sportler sollten demnach ohnehin viele Lebensmittel zu sich nehmen, die eiweißhaltig sind (Hülsenfrüchte, Fisch, Eiklar, Nüsse und Fleisch). Menschen, die eher weniger Sport betreiben, bedürfen einer geringen Menge von 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Sobald jedoch mehr Sport betrieben wird und darüber hinaus das Ziel beim Muskelaufbau liegt, können 1,8-2 Gramm hochwertiges Eiweiß eingenommen werden. Im Bedarfsfall sollte neben eiweißhaltigen Lebensmitteln die Ernährung mit Whey Protein ergänzt werden. Dieses kann ganz nach Bedarf verwendet werden. Oftmals trinken Leistungssportler jeden Morgen oder einfach direkt nach dem Training einen Shake, in dem verschiedene Produkte miteinander vermischt werden.

Was macht Whey Produkte so beliebt?

Whey Produkte sind sehr hochwertig und können eine biologische Wertigkeit von 104 erreichen. Als Nahrungsergänzung ist das Protein außerdem gut geeignet, da es sich recht gut auflösen und trinken lässt. Whey wird auch gerne mit Sojaprotein kombiniert, um die Wertigkeit nochmals zu erhöhen. Während einer Diät, die auf eine eiweißreiche Ernährung aus ist, kann das Produkt ebenfalls eingesetzt werden. Im Durchschnitt wird dem Körper 25-30 Gramm Protein zugeführt, sodass Muskeln besser aufgebaut und erhalten werden können.

Das hochwertig hergestellte hydrolisierte Protein ist zwar oftmals teurer, für Profis mit hohem Trainingspensum jedoch ein unerlässliches Produkt. Wer oft trainiert, ist nämlich auf eine schnelle Regeneration der Muskeln angewiesen, was nur mit einem guten Protein erreicht werden kann. Oftmals kommt außerdem die Frage auf, wie es bei Menschen mit einer Laktoseintoleranz aussieht. Hierzu kann nur gesagt werden, dass Whey im Vergleich zu Milchprotein sehr wenig Laktose enthält, sodass einige Whey Proteine sogar vom Hersteller als laktosefrei gekennzeichnet werden. Auch Vegetarier müssen sich keine Sorgen machen, da bis auf Kuhmilch keine weiteren tierischen Bestandteile enthalten sind. Je nach Herstellungsprozess und Wahl der eingesetzten Rohstoffe können jedoch Gluten und andere Zusatzstoffe enthalten sein.

Die Kombination von Creatin und Eiweiß 

Viele Sportler nehmen neben Proteinen auch gerne Creatin ein, um schneller Muskeln aufzubauen. Creatin kann mit dem Whey Protein einfach kombiniert werden und nach dem Training in den Shake gemixt werden. Darüber hinaus werden gerne weitere Aminosäuren und Maltodextrin hinzugemixt. Drei Gramm Creatin am Tag erhöhen die körperliche Leistungsfähigkeit bei Krafttraining, jedoch kann es auch zu einer Gewichtszunahme führen. Das Whey Protein kann immer dann eingenommen werden, wenn es gerade gebraucht wird. Es kann jedoch keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ersetzen. Proteine sind in erster Linie dazu da, Muskelmasse aufzubauen und zu erhalten.

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